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Was heißt eigentlich Integration?
Integration leitet sich ab vom lateinischen
integer - „die Herstellung eines Ganzen“. Somit
ist Integration ein gemeinsamer und beidseitiger Prozess -
von Zuwanderern und Einheimischen.
Herausforderungen für Kommunen/Kreise
Zuwanderung und deren Folgen wirken sich besonders
in den Kommunen und Kreisen aus. Erfolge der Integration -
aber auch Probleme - sind hier am deutlichsten spürbar.
Lokale Integrationskonzepte
Lokale Integrationskonzepte vereinen oftmals
zwei Aspekte: Sie geben Richtlinien und Strategien für
die kommunale Verwaltung vor und benennen Indikatoren für
Wirkungen und Erfolge. Sie beziehen aber auch - im Prozess
der Erarbeitung und in der Umsetzung - MigrantInnen, Fachdienste
und die Gesellschaft mit ein. Damit schaff en sie ein gemeinsames
Engagement für Teilhabe und interkulturellen Dialog.
Zentrale Stichwörter
(aus dem Nationalen Integrationsplan der Bundesregierung
Juli 2007)
- „Integration mit allen und für alle“
- „Integration als Chefsache“
- „Interkulturelle Öffnung“
- „Integration als Querschnittsaufgabe“
- „Integration muss messbar sein“
- „Integration nachhaltig und dauerhaft“
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