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Baklava: Ein Projekt zur Partizipation von MigrantInnenjugendlichen sowie Förderung von ehrenamtlichem Engagement und Selbstorganisation

Träger: VIA Bayern – Verband für interkulturelle Arbeit e.V.

Gefördert durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge

Laufzeit: Mai 2004 bis April 2007

Inhalt und Angebote:

Ziele:
• Verbesserung der Partizipation von MigrantInnenjugendlichen im Wohnumfeld und
   aufkommunaler Ebene

• Förderung des ehreanamtlichen Engagements, der Selbstorganisation und Selbsthilfe von
   MigrantInnenjugendlichen

• Förderung und Ausbildung von ehrenamtlichen Multiplikatoren unter den
   MigrantInnenjugendlichen

• Innovative Formen der Vernetzung zwischen Jugendlichen, Selbstorganisationen,
   Einrichtungen und Verbänden, Verbesserung der Zugänge der Jugendlichen zu den
   Einrichtungen

• Zielgruppe: MigrantInnenjugendliche von 15-25 Jahren sowie ihr soziales Umfeld

Projektaufbau:

In drei existierenden Teilprojekten in München und Augsburg werden die Ziele in unterschiedlichen Arbeitsfeldern verfolgt. Die Vernetzung im Projekt wird organisiert durch eine Projektkoordination beim Träger VIA Bayern.

• Bunt kickt gut, die interkulturelle Straßenfußball – Liga in München (Träger: Initiativgruppe
   interkulturelle Begegnung und Bildung e.V., München),
   Partizipationsschwerpunkte: Ausbau des Ligarats, des Partizipationsgremiums aller
   Mannschaften und eine Schiedsrichter- und Spielleiter- Ausbildung für Jugendliche

• Jugendvolkstanzgruppe Elvan in München – Haidhausen (Träger: AKA – Aktiv für
   interkulturellen Austausch e.V., München)
   Partizipationsschwerpunkte Selbstorganisierte pädagogische Arbeit der Tanzgruppe mit
   Jugendlichen und Kindern, politische Partizipation v.a. zum Thema Bildungschancen von
   MigrantInnen

• Jugendarbeit des alevitischen Kulturzentrums Augsburg e.V.
   Partizipationsschwerpunkte: Förderung ehrenamtlicher Tätigkeit, politische Partizipation in
   Parteien und Verbänden und die Rolle der MigrantInnenjugendlichen in der Gesellschaft

Vorgehensweise:
• Ansatz der Projektarbeit an bestehenden Projekten und Gruppen

• Initiierung, Förderung und Begleitung gemeinwesenorientierter partizipativer Projekte mit
   MigrantInnenjugendlichen

• Förderung der Selbstorganisation der Jugendlichen durch Einbeziehen in Vorbereitung und
   Durchführung der Maßnahmen

• Auswahl, Fortbildung und Förderung von ehrenamtlichen Multiplikatoren aus dem Kreis von
   Jugendlichen

• Vernetzung aktiver Jugendlicher im Gesamtprojekt, Erarbeitung eines Kompetenzpools

Vernetzung, Multiplikatorenwirkung, Nachhaltigkeit:
In den lokalen Projekten wird die Arbeit des Projektes mit Vereinen und Jugendeinrichtungen im lokalen Umfeld vernetzt.

Durch den Ansatz der MultiplikatorInnenbildung und Vernetzung aktiver Jugendlicher wird eine nachhaltige Kooperation der Jugendlichen und der beteilitgten Vereine gesichert.

Durch Kooperationen u.a. mit dem VIA Bayern, VIA – Bundesverband und der AGABY – Arbeitsgemeinschaft der Ausländerbeiräte in Bayern vernetzt sich das Projekt überregional und regt ähnliche Projekte in anderen Städten und Ländern über die genannten Kontakte an.

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